Archive for the ‘de: IT’ Category

Windows XP hängt nach Update KB925454

Monday, December 18th, 2006

Update 1 von 1 wird installiert …

Schalten Sie den Computer nicht aus.
Er wird automatisch ausgeschaltet.

Normalerweise schaltet sich mein PC problemlos automatisch ab. Heute früh habe ich ihn allerdings so vorgefunden wie ich ihn gestern verlassen habe. Die Animation mit dem folgenden Text lief noch immer.
Update 1 von 1 wird installiert. Schalten Sie den Computer nicht aus. Er wird automatisch ausgeschaltet.

Nach einem Reset wirkte alles normal. Nachdem ich aber Windows-Update explizit gestartet hatte wurde klar, dass es über Nacht XP nicht gelungen war, das Update zu installieren.
KB925454 gedownloadet und bereit zur Installation

Beim zweiten Versuch das Update zu installieren gab es dann keine Probleme mehr:

Adressen in Drop-Down-Liste der IE-Adress-Zeile löschen

Friday, July 14th, 2006

Der Internet-Explorer speichert Internet-Adressen (=URLs), die man direkt in die Adresszeile eingibt. Selbst wenn man unter Internetoptionen/”Verlauf” leeren drückt, bleiben diese Einträge erhalten.

Heute wurde ich gefragt, wie man am einfachsten alle Adressen aus der URL-Liste entfernen kann.

Antwort:
Man startet das Programm regedit und löscht den entsprechenden Schlüssel. Also:
* Start/Ausführen/regedit [Enter-Taste dürcken]
* im Baum den folgenden “Ordner” markieren:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\TypedURLs

* [entf-Taste drücken] und das Löschen bestätigen

Noch etwas einfacher und automatisierter geht es wenn man eine reg-Datei erstellt, die regedit anweist, den Schlüssel zu löschen. Eine solche Datei würde folgendermaßen aussehen:

REGEDIT4
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\TypedURLs]

Um auch gleichzeitig die History des Explorers zu löschen kann man die Datei erweitern auf:

REGEDIT4
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\TypedURLs]
[-HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\RunMRU]

del_(i)e_urls.reg downloaden (Ziel speichern unter …)

Dann muss man diese Datei noch mit regedit öffnen und die Änderung bestätigen.

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.

459 Megapixel-LCD

Tuesday, July 4th, 2006

Soeben ist mir eine Postwurfsendung in die Hände gefallen:
Ein Discounter bietet in Österreich ab 3. Juli einen LCD-Fernseher mit folgenden technischen Daten an: 32 Zoll, 19:9 Bildformat, …, Sleeptimer, 1366×768 dpi, ….

Bei einer Diagonale von 32 inch sollte das Display ca. eine Größe von 27,89 inch x 15,69 inch haben. Hätte das LCD tatsächlich eine Auflösung von 1366×768 dots per inch müsste es in etwa 459 Megapixel (also schon fast 0,5 Gigapixel) haben. Nicht schlecht und das um nur EUR 799,-. Da heißt es zuschlagen. ;-)

Eclipse Tastaturbelegung kopieren

Monday, July 3rd, 2006

Heute hat mich ein Freund gefragt, ob es in Eclipse möglich ist die benutzerspezifische Tastenbelegung in einen anderen Workspace zu übernehmen. Ich habe das selbst noch nicht ausprobiert. Aber das sollte problemlos funktionieren. Eclipse speichert die Keybindings in der Datei org.eclipse.ui.workbench.prefs, die man relativ zum Workspace-Verzeichnis im Unterverzeichnis .metadata\.plugins\org.eclipse.core.runtime\.settings findet.

Mit File/Export/General/Preferences kommt man zu einem Dialog, in dem man wählen kann welcher Teil der Einstellungen exportiert werden soll:

file-export-key-bindings

Mit File/Import/General/Preferences kann man die epf-Datei wieder einspielen.

Unter Window/Preferences/General/Keys/View findet sich übrigens auch ein Export-Button. Dieser lässt aber nur den Export im CSV-Format zu. Mit dieser Funktion werden (im Gegensatz zu oben) auch alle Default-Belegungen exportiert. Diese Datei eignet sich also gut dazu die Daten in eine Tabellenkalkulation zu übernehmen um dort dann ganz schnell seinen eigenen Eclipse-Key-Settings-Cheat-Sheet zu erstellen. Jedenfalls wäre es einfach, wenn die CSV-Datei nicht aufgrund eines peinlichen Bugs fehlerhaft wäre.

eclipse preferences dialog

Alle Angaben beziehen sich auf Eclipse 3.2.
Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.

Maven-2, Eclipse und Ein-Mann-Projekt

Sunday, July 2nd, 2006

Ich habe mir gestern und heute Maven2 näher angeschaut, weil ich es für ein Projekt verwenden wollte, indem ich vorerst der einzige Entwickler bin. Maven2 ermöglicht eine deklarative Beschreibung des Build-Prozesses und ist für Java-Projekte ausgelegt. Da es dem Prinzip “Convention Before Configuration” bleiben die XML-Dateien (pom.xml, settings.xml, etc.) die man zu schreiben hat bei einfachen, standardkonformen Projekten zum Unterschied von Ant klein und übersichtlich. Maven2 behält Überblick über die Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Moduln. Zum Unterschied von Maven1 werden sogar transitive Abhängigkeiten berücksichtigt. Sogar das Downloaden von externen Moduln übernimmt Maven. Für Maven2 existieren schon zahlreiche in Java geschriebene Plugins die Maven2 erweitern. Maven2 generiert so nicht nur ein jar (bzw. war, etc.) - File sondern führt auch die junit-Test automatisch durch und generiert auf Wunsch eine Projekt-Homepage mit zahlreichen Reports. Maven2 übernimmt das automatisch Signieren und erstellt jnlp-Dateien und vieles andere mehr. Und natürlich kümmert sich maven2 auch um den automatischen Upload. Von diesen Möglichkeiten jetzt zu meinen perönlichen Erfahrungen.

Ich verwende Eclipse. Bei der Kombination von Maven und Eclipse ist folgendes zu beachten:

* mvn eclilpse:eclipse Dieser Befehl ruft das “Maven Eclipse Plugin”, das daraufhin die Eclipse Projekt-Einstellungen anhand der Maven-Deklarationen generiert.

* Mevenide bietet ein Eclipse-Plugin, um Maven1 in Eclipse zu integrieren

* m2eclipse plugin von Mergere ist ein Eclipse-Plugin für Maven2. Es beschränkt sich auf wenige Features. (maven per Kontext-Menü aufrufen und dessen Output im Console-Fenster von Eclipse lesen. Editor für Mavens pom.xml) Aber während meiner ersten Schritte habe ich es als praktisch empfunden.

* flaches Projektlayout. Wenn man sich den Package-Explorer von Eclipse ansieht, dann sind dort alle Projekte im selben Workspace. Keine Projekte sind in sich geschachtelt, wie das bei Maven-Projekten durchaus üblich ist. Dieses flache Layout kann man allerdings recht problemlos auch bei eigenen Maven-Projekten verwenden.

Trotzdem bin ich zu dem Schluß gekommen Maven2 es vorerst nicht zu verwenden. Hier die Gründe:

Allen voran:

  • 1. Wie in Maven2 auch empfohlen teile ich meine Projekte in viele Moduln auf, wobei jedes Modul in meinem Fall einem Projekt in meinem Eclipse-Workspace entspricht. Wenn außer mir niemand die Sourcen verändern darf habe ich jederzeit die Möglichkeit projektübergreifende Refactorings vorzunehmen. Mit den Refactoring-Funktionen von Eclipse macht das wirklich Spaß. Wenn ich die Projekteinstellungen von dem Eclipse-Plugin für Maven2 erstellen lasse scheint das nicht mehr zu funktionieren. “Project/Properties/Java Build Path/Projects” bleibt in diesem Fall leer, womit das projektübergreifende Refactoring nicht mehr klappt.

Hier noch ein paar weitere Kritikpunkte:

  • 2. Abgesehen von dem kostenlosen eBook “Better Builds With Maven” und den Hinweisen auf der Maven2 Website gibt es recht wenig gute Dokumentation. Die Fehlermeldungen von Maven2 bzw. seinen Plugins lassen (noch immer, Stand Juni 2006) zu wünschen übrig. Wenn ich schon in den ersten Stunden der Nutzung den Source-Code eines Programmes zu lesen beginne, weil ich anders nicht weiter komme, dann spricht das nicht unbedingt für diese Sofware.
  • 3. Ein vollständiges “best practice” Beispiel für Maven+Eclipse+SVN fehlt eindeutig.
  • 4. Die öffentlichen Maven-Repositories sind recht unvollständig und werden IMHO schlecht gewartet. Weder glazedlists-1.6.1 noch glazedlists-1.6.0 habe ich gefunden. glazedlists-1.5.0 war die aktuellste Version. Aber das scheint keine Ausnahme sondern die Regel zu sein. In diesem Fall muss man selbst Repositories anlegen.
  • 5. Rein theoretisch sollte man ein Maven Projekt ohne weiteren Aufwand mit einem Befehl auf der eigenen Plattform compilieren können. Da ja fehlende Libraries automatisch nachgeladen werden. In der Praxis ist es dann doch nicht so einfach: Viele Libraries (auch von sun) dürfen nicht einfach so zum Download angeboten werden, sondern dürfen nur von der Original-Website nach dem Akzeptieren der Lizenz-Bedingungen heruntergeladen werden. Damit wird es erst recht sehr mühselig.

Am Horizont tauchen neue Java-Erweiterungen auf (JSR 277, etc.) und oft liest man, dass User von Sun fordern, selbst Features zu standardisieren (bzw. zu implementieren), die mavens Repository-Funktionalität entsprechen.

Ich bin überzeugt davon, dass maven2 Probleme zu lösen versucht, die sich den meisten Entwickler stellen. Ob maven die Zukunft wird, das wird nicht zuletzt von den verfügbaren Tools und der Usability von maven abhängen. Ich finde: Es sollte auch für kleinere Projekte attraktiv werden maven zu nutzen.

PS: Kommentare zu Punkt 1 würden mich besonders interessieren. :-)

AntiVir meldet TR/Dldr.Zlob.VV.2 in Windows-Version von rssowl 1.2.1

Sunday, July 2nd, 2006

AntiVir findet den Trojaner TR/Dldr.Zlob.VV.2 in der Windows-Version von RSSOwl 1.2.1. Ist das eine Falschmeldung?

Die Virusdefinition zu diesem Virus ist am Freitag mit der VDF Version 6.35.00.97 ausgeliefert worden.

Hier ist der MD5-Code von rssowl.exe aus rssowl_1_2_1_win32_bin.zip:
74235bbc8186c5d1cf037cdc4447b61c rssowl.exe

RSSOwl ist ein in Java programmierter RSS-Reader der auf der Eclipse-Rich-Client-Platform basiert und unter der EPL lizenziert wird.

Stichworte: Virus, Trojanisches Pferd, TR/Dldr.Zlob.VV.2, TR/Dldr.ZIob.VV.2,TR/DIdr.Zlob.VV.2,TR/DIdr.ZIob.VV.2

* english post

Probleme mit Thunderbird und AntiVir Guard

Saturday, June 10th, 2006

AntiVir (R) von AVIRA (R) ist ein Virenscanner, von dem es auch eine Personal-Edition Classic gibt, die privat derzeit kostenlos genutzt werden darf. Das Produkt macht insgesamt einen sehr ausgereiften Eindruck. Die Zusammenarbeit mit der aktuelle Thunderbird-Version ist aber verbesserungsfähig.

Thunderbird hat nämlich seit der Version 1.5 eine Option, die das Zusammenspiel bei POP-Konten mit Virenscannern verbessert.
siehe Download each e-mail to a separate file …

Dabei werden die Mails einzeln in Dateien abgelegt, damit der Virenscanner sie durchsucht.
Leider erkennt AntiVir diese Dateien irrtümlicherweise als Mailbox-Dateien.

Messagebox von Programm AntiVir, das die Thundbird-Datei als leider Mailbox erkennt

Ich habe es nicht geschafft AntiVir dazu zu überreden diese Nachrichten automatisch zu löschen. Hier wäre ein bessere Konfigurierbarkeit wichtig.

Das angesprochene neue Feature in Thunderbird ist IMHO ebenfalls verbesserungsfähig.
Ich denke Mails sollten in erster Linie vor jedem Öffnen überprüft werden. Da der E-Mail-Client nichts über Virus-DB-Updates weiß reicht ein einmaliges Überprüfen nicht aus. Bei verschlüsselten Nachrichten ist eine Prüfung überhaupt erst nach ihrer Entschlüsselung möglich, die im Normalfall erst beim Öffnen der Mail erfolgt.

Vielleicht sollte das Mozilla/Thunderbird-Projekt auch den Mut haben eine Schnittstelle für Virenscanner zu spezifizieren, so dass es ein Kinderspiel wird für Virenscanner-Hersteller eine spezifische Tunderbird-Extension anzubieten.

Was meinst Du zu dem Thema?

Hat jemand einen Workaround oder aktuelle Neuigkeiten zu dem weiter oben angesprochenen Problem?

Irfanview - Multiuser-Betrieb

Sunday, April 16th, 2006

Wenn man das Programm Irfanview v 3.98 unter WindowsXP für alle Benutzer installiert funktioniert es offenbar nicht korrekt, weil die INI-Datei von Benutzern mit eingeschränkten Rechten nicht verändert werden darf.

Damit das Programm korrekt funktioniert kann man die Datei i_view32.ini im Irfanview-Programmverzeichnis (am besten gleich nach der Installation von Irfanview) durch folgende Datei ersetzen:

C:\Programme\Irfanview\i_view32.ini:


[Others]
INI_Folder=%APPDATA%\irfanview

Damit wird für jeden Benutzer eine eigene ini-Datei angelegt.

(Alle Angaben ohne Gewähr.)

Picasa2-DB-Ordner festlegen

Thursday, October 6th, 2005

Picasa2 ist ein nettes Freeware-Programm für Windows um Fotos auf seinem eigenen PC zu verwalten.

Picasa legt eine Datenbank mit Miniaturansichten und Zusatzinformationen (Labels, Effekte, etc.) an.
Leider kann man nicht einstellen wo diese Datenbank angelegt wird. Picasa schreibt sie immer in das Verzeichnis

Dokumente und Einstellungen\
  <benutzername>\
    Lokale Einstellungen\
      Anwendungsdaten\
        Google\
          Picasa2\
            db

Ein entsprechender Registry-Key wird nicht angelegt. Aber vielleicht gibt es ja einen undokumentierten Registry-Key den man anlegen kann.

Ein Workaround wäre den “Dokumente und Einstellungen”-Ordner (durch Registry-Hacking) zu verschieben. Wenn man viele Programme installiert hat, die bereits absolute Pfade gespeichert haben, kann man sich damit aber jede Menge Arbeit/Probleme einhandeln.

Also ich werde das Thema im Auge behalten.

Website <> Webseite (website <> webpage)

Tuesday, September 27th, 2005

Für den Begriff Website ist mir keine gute Übersetzung ins Deutsche bekannt. Am passendsten wäre aber vermutlich das Wort Web-Präsenz. Ich bevorzuge aber das Wort nicht künstlich einzudeutschen sondern den Begriff “Website” einfach ins Deutsche zu übernehmen, da ja auch das Wort Web auch bereits nicht deutschsprachigen Ursprungs ist. Ich bezweifle, dass es einen Übersetzung für das Web gibt. Da ja das Wort Internet(z) wäre jedenfalls nicht passend, weil das WWW ja nur ein Teil des Internet ist.

Den englischen Begriff “website” mit “Webseite” zu übersetzten stiftet Verwirrung. Eine Website besteht ja im Allgemeinen aus mehreren Seiten. Deswegen verwende ich auf meinen Websites auch immer entweder den Begriff

  • den Begriff “Website”
  • oder die Formulierung “diese Seiten”.

Auf Wikipedia kann man übrigens seit kurzem auch lesen:

Der Begriff “Webseite” wird fälschlicherweise oft wegen der großen klanglichen Ähnlichkeit zum englischen Begriff Website für die gesamte Webpräsenz einer Firma, Organisation oder Privatperson benutzt.

Warum ich heute endlich ein paar Worte dazu schreibe. Weil ich heute eine eingedeutschte Version von FileZilla ausprobiert habe und bemerkt habe, dass das Wort “Site” abwechselnd mit “Server” und mit “Seite” übersetzt wurde.

Ich fand es also an der Zeit, selbst etwas zur bewussten Auseinandersetzung mit dem Thema beizutragen.

>> Patch zur deutschsprachigen Filezilla-Übersetzung

HTML-Validierung

Friday, June 17th, 2005

Ich habe heute den Validierungsservice validator.de.selfhtml.org ausprobiert. Dazu habe ich eine Seite verwendet, die der Validierungsservice validator.w3.org in der Version 0.6.7 als gültiges “HTML 4.01 Transitional” erkennt.

validator.de.selfhtml.org meldet auf dieser Seite jede Menge Fehler, der folgenden Art:

  • Ungültiger Wert “15px” im Attribut “width”.
    Es sind nur ganze Zahlen oder prozentuale Angaben (z.B. 10%) erlaubt.
  • Ungültiger Wert “99.9%” im Attribut “width”.
    Es sind nur ganze Zahlen oder prozentuale Angaben (z.B. 10%) erlaubt.
  • Ungültiger Wert “*” im Attribut “width”.
    Es sind nur ganze Zahlen oder prozentuale Angaben (z.B. 10%) erlaubt.

In der DTD ist das entsprechende Attribut als CDATA definiert:

< !ENTITY % Length "CDATA" -- nn for pixels or nn% for percentage length -->

Der W3C-Validator scheint also hier weniger streng zu sein.

Abgesehen davon gibt validator.de.selfhtml.org eine (etwas unverständliche) Warnung bei den <br /> - Tags aus. Zum Beispiel:

  • # Zeile 185, Spalte 274: NET-ermöglichender Starttag; Vielleicht fehlende Anführungsstriche um einen Attributwert

Fazit:
Ich werde in Zukunft vielleicht öfter einmal auf validator.de.selfhtml.org zurückgreifen, weil ich den Eindruck habe, dass er zu mindestens in Teilbereichen eine strengere Prüfung vornimmt. Abgesehen davon liefert er angeblich Referenzen zu relevanten Stellen auf den SELFHTML-Seiten. Auf das Urteil des W3C-Validators werde ich natürlich auch in Zukunft nicht verzichten.